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Orte der Stille

Warum kommt man in den Luberon?

Die Landschaft, wandern, gutes Essen, genießen?

Ja, auch wegen des Genießens! Und wenn es nur Orte der Ruhe oder der Stille sind. Insbesondere in den kalten Wintermonaten, mit einem ganz besonderen Licht.

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Vins de Copains – Die etwas andere Weinkooperative – Wein von Freunden

In den letzten Jahren hat sich der Wein des Luberon von seinem etwas schlechten Image als Wein von „Möchtegern-“ Winzern (lt. kleinem Johnson) zu einer, wie ich finde bemerkenswerten AOP entwickelt. Es gibt Weingüter, die zu den TOP 500 in Frankreich gehören. Es ist uns schon mehr als einmal passiert, dass zum Ende des Sommers bei einigen unserer Lieblingswinzern die Vorräte fast oder ganz ausverkauft waren.

Da denkt man doch, dass auf allen möglichen und auch zugelassenen Flächen Wein angebaut wird! Dem ist aber nicht so. Neben vielen Weinfeldern, die „gerodet“ wurden in den letzten Jahren, findet man auch vielen sogenannte „Coin perdus“. Weinfelder die offensichtlich aufgegeben wurden und nun verwildern. Dort wächst also die Weintraube, aber niemand kümmert mehr um die Pflege und die Ernte. Die Flächen sind oft in einem jämmerlichen Zustand.

Ein vergessener Weinberg

Hier hat sich nun etwas geändert. Eine Interessante Initiative haben wir dieses Jahr in Lumières entdeckt. Die „Domaine Orgamic“. Ein Zusammenschluss von Privatleuten, jung und alt, die sich zusammengetan und zum Ziel gesetzt haben, diese „vergessenen Weinfelder“ wieder zu aktivieren. Die Bewegung ist zu vergleichen mit einer „Cave Cooperative“. Nur alles etwas kleiner und mehr „en famille“. Man trifft sich morgens an der kleinen Cave, fährt zusammen zu den Weinfeldern und bringt diese auf Vordermann, und pflegt sie. Zur Ernte trifft sich dann auch wer Zeit und Lust hat. Im Anschluss wird gemeinsam getafelt und sich wohl auf das Endergebnis gefreut. Wie es aussieht, machen diese „Freunde“ dass mit viel Freude an der Sache. Der Name sagt schon einiges darüber aus. „Domaine Orgamic – Vins de Copains“. Es sind also alles gute Freunde, die sich der Sache verschrieben haben. Ein toller Ansatz!

Das Ganze wurde vor rund 5 Jahren ins Leben gerufen. Es gibt wohl erst einen oder zwei Jahrgänge. Auch hier war in diesem Jahr schon der Rosé des letzten Jahrgangs „out of stock“, so dass wir ihn nicht probieren konnten. Wir hoffen auch den nächsten Jahrgang. Die Weine werden auf „Biodynamic“ Standard erzeugt. Es gibt die Sorten Rot, Rose und Weiß. Dazu auch ganz tolle Etiketten.

Die Cave der Vin de Copains

Im Sommer gab es in Ménerbes einen „Pop up Store Orgamic“, das Sommerquartier. Im Winter geht es dann wieder nach Lumières.

So schön verkauft man Wein von Freunden

Es gibt noch immer viele Weinfelder die brachliegen. Hoffen wir darauf, dass sie entdeckt werden und dann auf viele gute Jahrgänge!

Wer mehr wissen will: http://www.orgamic-vins.com

Der Luberon – Das Herz der Provence

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Wer das Herz der Provence sucht muss in den Luberon kommen. Dort wird er es bestimmt finden. Man muss sich nur die Zeit lassen um all die schönen Orte, Plätze zu finden um dort zu verweilen.

Hier einige  der schönsten Plätze im und um den Luberon herum.

Schöne Ortschaften:

Gordes, auf einer Anhöhe gelegen, mit einem phantastischen Blick über das Tal des Calavon bis hinüber nach Menerbes, Bonnieux und den Luberon. Im Sommer jedoch sehr touristisch und immer etwa überfüllt. Aber außerhalb dieser Zeit immer einen Abstecher wert, schon wegen der Aussicht. Zu seinen besten Zeiten lebte der Pop-Art-Künstler Victor Vasarèly im Schloss in der Dorfmitte. Heute sind seine Werke in Avignon zu sehen. Das Schloss längst verkauft. Gordes gehört zu den „Villages Classés“ und damit zu den schönsten Dörfern Frankreichs.

Oppède le Vieux, einst ein aufgegebenes Dorf, dann von Aussteigern und Künstlern wiederentdeckt erneut aufgebaut. Das Dorf kann man nur zu Fuß erkunden. Der Weg vom Platz gegenüber dem kleinen Café nach oben an den teilweise restaurierten Häuser entlang ist toll. Man kann die Geschichte, die sich hinter den Häusern verbirgt fast spüren. Oben an der Kirche angekommen, kann man ebenfalls einen tollen Ausblick genießen. Nun aber genau in die entgegengesetzte Richtung über Menerbes bis hinüber zum „Berg der Provence“, dem Mont Ventoux mit seinen 1911 Metern. Die Geschichte des Ortes ist jedoch mit grausigen Taten wegen die Waldenser, die im Luberon Zuflucht vor der katholischen Kirche suchten verbunden. Der Baron von Oppède ließ sie im Namen der Kirche um 1540 herum in einem Massaker ermorden. Sie lebten u.a. in den Dörfern Menerbes, Merindol, Sivergues und auch in Gordes.

Lourmarin, liegt auf der Südseite des Luberon. Die Anfahrt von Norden her über Bonnieux durch das Tal der Aiguebrun, welches den „kleinen“ Luberon vom „großen“ Luberon trennt, ist sehr schön. Wer dabei etwas Zeit hat, der kann während der Überquerung noch einen Abstecher in ein Dorf im „nirgendwo“ machen, wie es in der Gegend ja viele gibt. Das Dörfchen heißt Buoux und liegt zwischen den Claparedes und dem Luberon. Leider ist das tolle Restaurant „Auberge de la loup“ seit einiger Zeit geschlossen. Der Besitzer, Maurice ist in Rente gegangen. Wenn man Glück hat, kann man aber seine Pferdekutschensammlung bewundern. Unten im Tal der Aiguebrun gibt es ein einfaches aber gutes Restaurant, die „Auberge des Seguins“. Ansonsten gibt es außer zu Lavendelblüte nicht viel zu sehen.
Lourmarin gehört wie Gordes auch zu den „Villages classés“. Es liegt in der Ebene der Durance und ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Freitags ist großer Markt. Wenn man gerne Märkte ansieht, kann eine Kombination machen, da am Freitag auch Markt in Bonnieux ist und man mal schnell über den Berg fahren kann um auch den anderen Markt zu besuchen. Schnell heißt aber, viele Kurven und gut eine halbe Stunde Fahrt.
In Lourmarin herrscht natürlich auch gerade an Markttagen der übliche Touristenverkehr. Im Städtchen selbst gibt es in der Fußgängerzone viele Lokale und kleine Läden. Auch ein Künstler hat dort sein Atelier/Verkaufsraum. Es ist Isirdi. Malt teilweise schöne Landschaftsbilder und einige Gemälde um das „Cafe Gaby“ herum. Quasi direkt vor seiner Haustüre.

Lauris, auch im Süden des Luberons ist bekannt für seine alten Gärten über dem Tal der Durance, die zum Teil ausgezeichnet sind. In Frankreich wird ja neben Wein und Essen noch vieles mehr ausgezeichnet.

Wer lieber die Natur aufsaugen will kann dies hier tun:

Gorges de Regalon auf der Südseite des Luberon. Teilweise sehr enger Einschnitt in das Gebirge. Nach oben sind da manches mal nur wenige Zentimeter Platz. Die Durchquerung aber ohne Probleme machbar, wenn der Weg auch offiziell seit einiger Zeit wegen Steinschlag gesperrt ist. Dies wohl auch wegen Haftungsfragen, wenn ein Stein von oben herunterfällt. Es gibt mehrere Wanderwege, welche die Regalon-Schlucht einschließen.

Die „Mur de la peste“ zwischen Cabrières d´Avignion und Lagnes. Wie der Name schon sagt, wurde hier eine Mauer zum aufhalten der Pest um 1720 errichtet um wohl eine der größten Katastrophen in der Provence zu verhindern. Genutzt hatte sie allerdings nichts. Es gibt hier schöne Wanderwege, welche die Pestmauer mit einbeziehen. Start unter anderem im Lagnes oder Cabrières d´Avignon. Die Mauer ist noch immer zu erkennen. Zu dem findet man noch immer alte Steine mit dem Hinweiszeichen der Pestmauer.

Der Chemin de Saint-Jacques Compostelle bei Les Beaumettes. Der alte Pilgerweg läuft hier parallel zur „Via Domitia“, die schon von den alten Römern benutzt wurde. In Richtung Bonnieux der Via Domitia folgende findet man die „Pont Julien“ über den Calavon, die von den Römern gebaut wurde. Heute nur noch eine Fußgängerbrücke. Aber von einigen Jahren war sie noch Teil einer normalen Straße und von Autos und LKW´s befahren.
In Les Beaumettes kann man auch eine kleine Wanderung zu den Häusern machen, die direkt in einen Felsvorsprung über dem Dorf gebaut wurden. Diese Häuser sind sogar noch bewohnt. Man sieht sie am besten von der D 900 aus. Das Örtchen selbst ist nicht so beeindruckend. Mit dem Restaurant „La Fleur de sel“ findet man dort aber ein gutes Restaurant.

Die Gorges de la Veroncle, ein spektakuläre Schlucht zwischen Gordes und Joucas. Im dem Tal gab es früher mehrere Mühlen die mit Wasserkraft betrieben wurden. Nach einem Erdbeben änderten sich die Wasserläufe und der Bach trocknete aus. Die Ruinen kann man besichtigen. Man muss aber auch etwas Klettererfahrung haben und man sollte die Schlucht nicht bei Regen betreten. Das kann gefährlich werden. Rettung kann dann in der Regel nur aus der Luft erfolgen. Aber wenn man einen Tag wie heute erwischt hat, dann ist es eine, wenn nicht die, Traumwanderung hier. Es kommen zwar immer mehr Wanderer auf den Geschmack, aber es hält sich doch noch in Grenzen.

Sicher gibt es noch viel mehr schöne Orte, Plätze, Landschaften im Herzen der Provence über die man berichten kann. Dazu dann später mehr.

Erst einmal viel Spaß bei den Entdeckungen. Auch wenn man die Orte schon mehrfach besucht hat, bin ich sicher, wird man immer wieder Neues entdecken.
Dazu ein Tipp: Geht altbekannte Wege einfach einmal in der anderen Richtung herum. Man wird feststellen, dass die Ausblicke ganz andere sind. Ein toller Tipp unserer Freunde Renate und Martin, die schon viele Jahre hier im Herzen der Provence leben.

Danke!

 

 

Die Weine des Luberon

Was wäre die Provence und damit auch der Luberon ohne Wein! Denkt man an Provence, dann kommt einem sofort der Cotes de Provence als Rosé in den Sinne. Lange Jahre wurde die Region was den Wein angeht nicht erst genommen. Selbst heute sind sich Kenner noch im Klaren darüber, wie man mit den Weinen der Provence umgehen soll. Das gilt auch für die Weine aus dem Luberon. Das zeigt schon, was der „Kleine Johnson“ in den letzten Jahren über den „Cotes du Luberon“ schreibt. So z.B. in der Ausgabe 2015.

„Bei Touristen und Neureichen beliebter hügeliger Anbaubereich im Anschluss an die südliche Rhone. Brauchbares, aber nicht überragendes Terroir, zu viele technische, seelenlose Weine. Hauttraube der SYRAH; viele Möchtegerneerzeuger.“

Das liest sich niederschmetternd. Ganz sicher gibt es viele Winzer, die diesem Urteil ganz sicher gerecht werden.
Es gibt aber auch Winzer, die es in den letzten Jahres in die TOP-Klasse der Winzer geschafft haben und das nicht erst, seit ihr Chateau als Filmkulisse gedient hat.

Wenn mann von den Weinen des Luberon redet, muss man eigentlich 3 Anbaugebiete nennen. Da gibt des die Weine des Luberon die auf der Südseite des Luberon wachsen. Dann die Weine des Luberon, die auf der Nordseite des Gebirgszuges wachsen. Zu guter Letzt zählen die Weine, die nördlich des Calavonflusses (eher ein Bach) wachsen und geografisch zum Anbaugebiet „Mont Ventoux“ gehören, auch wenn der Mont Ventoux doch viele Kilometer entfernt ist eigentlich auch dazu.
Was schreibt der „Kleine Johnson“ über dieses Anbaugebiet in seiner Ausgabe 2015 zu den „Mont Ventoux“ Weinen

„Sich um den Mont Ventoux herum ausbreitende AC zwischen Rhone und der Provence. Saftige-fruchtige, herbe Rotweine, Rosés und gute Weiße“

Das liest sich doch schon besser. Die Weine, gerade die herben Rotweine, sind wegen das hohen Tanin-Gehaltes aber nicht jedermanns (frau) Sache. Aber wir wissen ja, es alles Geschmackssache ……

Interessant ist, dass einige Winzer, deren Weingüter auf der Nordseite des Luberon liegen, oder sogar nördlich des Calavonflusses liegen, auch Weine des jeweils anderen Anbaugebietes erzeugen. Komisch, dass dann die Qualität so anders sein soll, als in dem gelobten Anbaugebiet „Mont Ventoux“.

Natürlich gibt es auch im Luberon eine Vielzahl Winzer, die ihr Handwerk verstehen und dem „Kleinen Johnson“ zum Trotz hervorragende Weine erzeugen. Und gerade auch im BIO Bereich glänzen.
Zu diesen Erzeugern gehören auch die Cooperativen wie die von Lumieres (Goult) und SYLLA (Apt). Diese beiden Cooperativen produzieren sowohl „Cotes du Luberon“ als auch „Mont Ventoux“ und von toller Qualität. Das findet sogar der „Kleine Johnson“.

Weine der Caves CooperativesUnter den Winzer, die selbstständig Wein erzeugen sind einige die man erwähnen kann.
Mein absoluter TOP-Favorit unter den Rosés ist der vom „Chateau de la Canorgue“. Pierre Margan gehört zwischenzeitlich zu den 500 besten Winzer Frankreichs. Er produziert schon seit vielen Jahren Bio-Weine.
Als wir im vergangenen Oktober bei ihm einkaufen wollten, hatten wir riesiges Glück, dass wir eine der letzten 8 Kisten seines Rosés 2015 ergattern konnten. Ansonsten waren alle übrigen Weine schon ausverkauft. Das haben wir noch nie erlebt. Zu Glück haben wir noch einen kleinen zusätzlichen Vorrat seines 2013 Rosés im Weinkühlschrank. Das reicht, bis der 2016 gereift ist.

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Eine ebenfalls erwähnenswerte Appelation ist die „Domaine de la Citadelle“. Neben tollen Weinen kann man bei der Weinprobe auch das Korkenziehermuseum des Beistzers besichtigen und wenn man Glück hat, darf man auch einen Blick in den Weinkeller werfen, in dem  gut 100 Eichenfässer lagern. Sehenswert!

img_6676Weitere gute Weine liefern auch das „Chateau les Eydins“ (Bio). (Wie man das Wort auspricht, streiten sich die Gelehrten und die Kellner in Bonnieux) Auch zu empfehlen die „Domaine de la Verrière“.

Aber wie heißt es: Das ist alles Geschmackssache, daher gilt selbst stöbern und probieren.
Beispielsweise auf dem Sonntagsmarkt in Coustellet.

Übrigens produzieren zwischenzeitlich viele der Weingüter auch IGP-Weine, also Weine, die nicht den strenegen Vorgaben der AOP „Cotes du Luberon“ unterliegen. Darunter sind auch Interessante Tropfen.

Eine kleine aber feine Alternative zu Avignon oder Aix – St.-Remy-de- Provence

Will man einmal aus dem tiefen Luberon mit seinen kleine Dörfchen etwas Stadtluft schnuppern, fallen einem an schönen Städten unweigerlich Avignon und Aix en Provence ein. Beide Städte gehören sicher zu den Orten im Umfeld des Luberon, welche man gesehen haben muß.
Aber wer den Trubel der Großstadt nach ein Paar Tagen in den kleinen Dörfern des Luberon nicht ertragen kann oder will, für den gibt es eine Alternative in unmittelbarer Nähe.
Schon die Anfahrt über Avignon über die fast unendliche Platanenallee (leider nicht mehr ganz vollständig) ist ein Genuss.
Die kleine Stadt heißt Saint-Remy-de-Provence.
Neben dem bekannten Maler Van Gogh, dessen Werk einem überall in der Stadt begegnet und dem tollen Markt, der Mittwochs in der Altstadt stattfindet, gibt es viele tolle Boutiquen, Geschäfte, Restaurants und kurioses zu entdecken.
Hier einige Impressionen von einem tollen Tag.

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Weinlese heute

Sah man früher in den Weinbergen Sonnenschirme stehen und hörte man ein wuseliges Gerede der Weinleser, dann erlebt man dies nur noch in den Weinbergen, in denen Trauben zum Verzehr geerntet werden.
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Heute sieht man in den Weinbergen in den die Trauben wachsen, die zu leckerem Cote die Luberon oder Cote du Ventoux verarbeitet werden sollen, während der Lese nur noch ein oder zwei Personen. Dafür geht die Lese mit einem höllen Lärm einher.
dsc03089 dsc03091Die Furien von Joucas

Es gibt naütürlich auch noch die Lesehelferin der anderen Art! Nur ist bei ihr der Anteil am Eigenverzehr sehr hoch.
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Diese Helfer werden sich wohl nicht durchsetzen.

Der Kostendruck macht es wohl nötig, dass riesige Lesemaschinen, die mit einer Absauganlage arbeiten, in den Reben zum Einatz kommen. Diese Machinen saugen die Trauben von den Stengeln an. Die Stengel bleiben an der Rebe hängen. Das ganze geht in einem wahnsinns Tempo und irrem Lärm ab. Dazu beginnt die Lese teilweise mitten in der Nacht.
Da wird man früh aus den Betten gerüttelt, wenn man in der Nähe eines Weinberges wohnt.
Wer hat solche Maschinen wohl erfunden!?

Soll die Flasche Cote du Luberon also bezahlbar bleiben, muss man wohl diese Höllenmaschinen für die Zeit der Lese hinnehmen.